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Papi

Name: Papi
Rasse: Dackel-Mischlingsrüde
Alter: ca. 09/2013 geboren
Größe: ca. 36 cm

Das bin ICH:
Verehrte Gäste, seien wir mal ehrlich: Die meisten Selbstporträts sind zu lang, unlustig oder tatsächlich überflüssig. Ich sage nicht, dass meines besser wird, aber Sie sind jetzt zumindest vorgewarnt. Gestatten, klein Papi hier. Ich bin ein erwachsener Dackel-Mischlingsrüde, der schon etwas Lebenserfahrung vorweisen kann und auch von sich behaupten kann zu wissen, wo der Osterhase langläuft. Ich habe kurzes hellbraunes Fell, kleine Schlappohren, dunkelbraune verführerische Augen und ein bezauberndes Lächeln auf den Lippen. Ich gehöre eindeutig zu den Charakterköpfen unter meinesgleichen. Anfangs kann ich schon mal etwas muffelig sein, aber mein Durchhaltevermögen diesbezüglich ist wenig stark ausgeprägt. Schwupsdiwupps wird aus dem mürrischen Papi ein freundlicher Schmusepapi, womit ich schnell mein Ersteindruck-Image wieder aufpoliere. Mit den anderen Hunden komme ich gut aus, wenn sie mich nicht bedrängen oder mir ständig auf die („Schnür-„)Senkel latschen.

Meine Geschichte:
Ich wurde alleine auf der Straßen einer Kleinstadt aufgegriffen. Niemand hat mich vermisst oder nach mir gesucht, so daß meine Pfleger glauben, daß ich einfach vor die Tür gesetzt wurde. Das Gentlemen Agreement meiner alten Familie würde ich somit mit einer 6 benoten.

Was ich mir wünsche:
Ich suche nun eine liebe Familie, die in der Lage ist mir meinen kurzfristig und anfänglichen „schlechten Ton“ zu verzeihen und mir das Vertrauen schenkt, daß ich im Pfotenumdrehen Euer Schatz werde! P.S.: Großes Indianerehrenwort das es so und nicht anders kommen wird! Sehr interessiert bin ich auch an Eurem landestypischen Hundeverwöhnprogramm: warmes Bettchen, sauberes Bettchen, weiches Bettchen … gefüllter Futternapf, köstlich gefüllter Futternapf, Leckerlies als Vor- und Nachspeise und zwischendurch ein Stückchen von Eurem Leberwurstbrot … Streicheleinheiten vor dem Aufstehen, zum Aufstehen und nach dem Aufstehen … und immer mal wieder bis zum Schlafengehen, das mit einem kleinen Betthupferl gekrönt wird. Und damit das ganze Futtern nicht zu Lasten meiner Figur geht, sind schöne Gassirunden unabdinglich … da müsste ich dann nebenbei aber auch die Zeit bekommen Mauseloch Nr. 1-999 inspizieren zu dürfen und im Ernstfall zu Ausgrabungsarbeiten von Euch befugt werden … das Mäuseln ist den Hunden (und denen mit gedackelten Genen insbesondere) doch sehr eigen. Extrawürste brauche ich wirklich nicht … ich bin glücklich und zufrieden, wenn ich Hund sein darf und die Liebe meiner Familie erfahre. Man muß sich für mich also nicht extra ein Bein ausreißen oder irgendwelche exklusiven Superfreizeitevents planen … ich möchte nun nur wirklich ankommen dürfen und den Rest meines Leben an der Seite MEINER Menschen leben dürfen.
Hoffnungsvolle Grüße,
Euer Papi

Bevor ich in mein neues Zuhause reise, werde ich noch kastriert, gechipt und geimpft.

Wer mich adoptieren möchte, wende sich bitte an meine Vermittler.


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